- Zur den Vorwürfen gegen Inwole e.V. - eine Chronologie
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- Das Mehrgenerationenhaus Potsdam Babelsberg wird weiter gefördert!
- Pressekonferenz 15.1.2010
- Stellungnahme an Potsdam TV 11.1.2010 15 Uhr
- Stellungnahme des Inwole e.V. 14.12.09
- Inwole e.V. erfährt breite Unterstützung!
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Das Mehrgenerationenhaus Potsdam Babelsberg wird weiter gefördert!
Pressemitteilung 3.2.2010
Das Mehrgenerationenhaus Potsdam Babelsberg
wird weiterhin vom Bundesfamilienministerium gefördert
Nach intensiver Prüfung der Serviceagentur Mehrgenerationenhäuser am 16.12.09 und in Auswertung der Anhörung im BMFSFJ am 20.1.2010, hat das Ministerium am 2.2.2010 entschieden, das Mehrgenerationenhaus Potsdam Babelsberg ab 1.1.2010 weiter zu fördern und die für die Dauer der Prüfung eingefrorenen Mittel umgehend frei zu geben.
Der Inwole e.V. begrüßt die Entscheidung des Bundesfamilienministeriums, sich hinter ein von ihm gefördertes Projekt zu stellen und wird die Arbeit des Projekthauses uneingeschränkt fortführen!
Auch 2010 sind neben dem Kursprogramm im Mehrgenerationshaus und im Asylbewerberheim zahlreiche Projekte wie der zweite interkulturelle Handwerkermarkt, internationale Jugendbegegnungen, eine Veranstaltungsreihe zu Emanzipation indigener Völker sowie zahlreiche weitere Veranstaltungen geplant. Aktuelle Informationen sind auf der Homepage www.foerderverein-inwole.de zu finden.
Ende Dezember hatte der Inwole e.V. die durch den VS BRB, die CDU Abgeordneten Petke und Dünn und die PNN Journalisten Thomas Metzner und Henri Kramer vorgebrachten Vorwürfe, die den Verein ungerechtfertigt in Verbindung mit Extremismus brachten, entkräftet und auf einer Pressekonferenz am 15.1.2010 deren Vorgehen scharf kritisiert (siehe dazu zahlreiche Stellungnahmen auf www.foerderverein-inwole.de).
Am 18.1. erhielt der Inwole e.V. vom VS BRB eine schriftliche Bestätigung, dass der Verein kein Beobachtungsgegenstand des VS BRB ist. Da der VS BRB eine Reihe von Fragen zum Hintergrund der Fehl-Einschätzung bezüglich des Inwole e.V. nicht beantwortet und die sachlich unwahren Behauptungen auf seiner Homepage noch nicht entfernt hat, wird der Inwole e.V. nach zwei ausführlichen Schreiben nun das direkte Gespräch mit der Leiterin des VS BRB suchen. Sollte dies zu keinem befriedigendem Ergebnis führen, wird der Inwole e.V. Rechtsmittel nutzen.
In den letzten Wochen haben die über 100 Partnerorganisationen, Zuwendungsgeber und viele NutzerInnen des Projekthauses Potsdam mit öffentlichen Stellungnahmen die Kritik entkräftet, eine sehr gute Zusammenarbeit dokumentiert, ihre Unterstützung bekundet und damit jegliche Vorwürfe ad absurdum geführt. Zu den UnterstützerInnen gehörten Stiftungen, kirchliche Träger aus Potsdam, der Stadtjugendring, das Demokratische JugendForum Land Brandenburg, zahlreiche Netzwerke, internationale PartnerInnen und auch von der Landesregierung Brandenburg und Bundestagsabgeordneten haben wir intensive Unterstützung erfahren. Für die umfangreiche Hilfe möchte sich der Inwole e.V. bei allen PartnerInnen herzlich bedanken!
Mit freundlichen Grüßen, der Verein Inwole e.V
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Pressemitteilung_Inwole_03.02.2010.pdf | 104.27 KB |

